{"id":4217,"date":"2015-06-03T15:29:41","date_gmt":"2015-06-03T13:29:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=4217"},"modified":"2015-06-03T15:41:48","modified_gmt":"2015-06-03T13:41:48","slug":"in-trockenen-tuechern-der-1-mai-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=4217","title":{"rendered":"In trockenen T\u00fcchern: Der 1. Mai"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-4227 size-large\" src=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-1-1024x768.jpg\" alt=\"1 (1)\" width=\"610\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-1-180x135.jpg 180w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-1.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/a><strong>+++ Antikapitalistischer Block bei der Demonstration zum 1. Mai +++ Rede der Antifaschistischen Linken Freiburg auf der Hauptb\u00fchne des DGB-Fests +++ Trotz Dauerregen gute Beteiligung +++<\/strong><\/p>\n<p>An der diesj\u00e4hrigen Demonstration des DGB zum 1. Mai unter dem Motto &#8222;Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!&#8220; im Freiburger Stadtteil St\u00fchlinger beteiligten sich rund 400 Menschen, deren Route wie jedes Jahr \u00fcber die Wiwilibr\u00fccke [ <a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/eb\/Gedenktafel_Koberstein.jpg\">1<\/a> | <a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/7\/7e\/Gedenktafel_Pflaum.jpg\">2<\/a> ], am Bahnhof vorbei und wieder ins St\u00fchlinger f\u00fchrte. Auch 2015 lief wieder ein Teil der Demonstration explizit als Antikapitalistischer Block. Ab Mitte der Strecke wurde dieser dann auch von einem umfangreichen Polizeiaufgebot begleitet.<\/p>\n<p>In diesem Jahr hatten wir den Aufruf zum Antikapitalistischen Block bewusst mit dem Motto <a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=3996\">&#8222;Erin\u00adnern hei\u00dft Han\u00addeln! Damals wie heute: Gemein\u00adsam gegen Faschis\u00admus, Krieg und Reaktion!&#8220;<\/a> unter ein erinnerungspolitisches Thema gesetzt. Die klar antikapitalistische<br \/>\nSto\u00dfrichtung blieb bestehen [<a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=2816\">2013<\/a>| <a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=3081\">2014<\/a> ], auch wenn wir im 70. Jahr nach der Befreiung Europas vom Faschismus den Fokus auf die Gefahren reaktion\u00e4rer Geschichtsumdeutungen legten.<\/p>\n<p>Im Zuge der Mobilisierung zum Antikapitalistischen Block wurden Plakate im Stadtgebiet verklebt, Flugbl\u00e4tter verteilt und zwei Interviews bei Radio Dreyeckland gegeben. [ <a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/erinnern-hei-t-handeln-antikapitalistischer-block-am-1-mai-freiburg\">1 <\/a>|<br \/>\n<a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/der-1-mai-freiburg-feiern-f-r-die-revolution\">2<\/a>]. Des weiteren ver\u00f6ffentlichten wir Anfang 2015 ein <a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=3784\">Antwortpapier an die Gruppe Zu viel Arbeit<\/a> und f\u00fchrten damit die Dis\u00adkus\u00adsion um linke Pra\u00adxis am 1. Mai in Frei\u00adburg und der gene\u00adrel\u00adlen Fra\u00adgen, die in die\u00adsem Zusam\u00admen\u00adhang auf\u00adge\u00adwor\u00adfen wurden, weiter.<a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-4.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-4228 size-large\" src=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-4-768x1024.jpg\" alt=\"1 (4)\" width=\"610\" height=\"813\" srcset=\"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-4-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-4-135x180.jpg 135w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/1-4-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie auch in den Jahren zuvor war unser Ziel, antikapitalistische Positionen in der Gewerkschaft sichtbar zu machen, zu st\u00e4rken und eine offene Diskussion \u00fcber die Inhalte des Blocks im Rahmen der Gewerkschaftsdemonstration zu erzeugen Der Bezug auf die Geschichte der Linken war uns angesichts der zunehmend reaktion\u00e4ren Umdeutung der Geschichte ein besonderes Anliegen.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Mit Erin\u00adnern mei\u00adnen wir dabei weder ein moral\u00adge\u00adtr\u00e4nk\u00adtes Ritual noch die Besch\u00e4f\u00adti\u00adgung mit Geschichte im Sinne der b\u00fcr\u00adger\u00adli\u00adchen Wis\u00adsen\u00adschaft: Erin\u00adnern ist f\u00fcr uns immer die Aneig\u00adnung und Ver\u00adtei\u00addi\u00adgung unse\u00adrer Geschichte. Erin\u00adnern hei\u00dft f\u00fcr uns immer auch k\u00e4mp\u00adfen. Dies bedeu\u00adtet nicht nur, dass uns unsere Geschichte antreibt, moti\u00adviert und uns Ver\u00adpflich\u00adtung ist, son\u00addern auch, dass wir als Linke um die Deu\u00adtungs\u00adho\u00adheit unse\u00adrer Geschichte k\u00e4mp\u00adfen m\u00fcs\u00adsen. [&#8230;]<\/p>\n<p>Wir m\u00fcs\u00adsen uns wie\u00adder ein leben\u00addi\u00adges Geschichts\u00adbild aneig\u00adnen, das uns Moti\u00adva\u00adtion und Ver\u00adpflich\u00adtung, Antrieb und Selbst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein in den tages\u00adpo\u00adli\u00adti\u00adschen K\u00e4mp\u00adfen gibt. Eine der\u00a0 wich\u00adtigs\u00adten Auf\u00adga\u00adben dabei ist das Nie\u00adder\u00adrei\u00ad\u00dfen des tota\u00adli\u00adta\u00adris\u00admus\u00adtheo\u00adre\u00adti\u00adschen Dog\u00admas mit all sei\u00adnen Aus\u00adwir\u00adkun\u00adgen \u2013 auf die Geschichts\u00adschrei\u00adbung von Faschis\u00admus, Krieg und Wider\u00adstand, aber auch auf die D\u00e4mo\u00adni\u00adsie\u00adrung der Arbei\u00adter\u00adbe\u00adwe\u00adgung und ihrer Staa\u00adten. Wir m\u00fcs\u00adsen unsere Geschichte gegen Angriffe von rechts ver\u00adtei\u00addi\u00adgen. Und das tun wir am bes\u00adten,<br \/>\nwenn wir im Wis\u00adsen um unsere Geschichte \u2013 all ihrer Ver\u00addienste und Errun\u00adgen\u00adschaf\u00adten, aber auch der Feh\u00adler und Nie\u00adder\u00adla\u00adgen \u2013 vor\u00adan\u00adschrei\u00adten und uns bewusst hal\u00adten: So, wie es ist, wird es nicht blei\u00adben!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Deshalb wurde am 1.Mai auch die <a href=\"http:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=4045\">antifaschistische Veranstaltungsreihe zum 8.Mai<\/a> mit<br \/>\nKulturveranstaltungen, Vortr\u00e4gen, Zeitzeugengespr\u00e4chen und einer Kundgebung beworben.<br \/>\nDie Reihe wird am 13.Juni mit der <a href=\"http:\/\/www.liz-freiburg.org\/blog\/2015\/05\/25\/wanderung-zum-ehemaligen-konzentrationslager-natzweiler-struthof\/\">Wanderung<\/a> des <a href=\"http:\/\/www.liz-freiburg.org\/oat-2\/\">Offenen Antifa Treffens Freiburg &amp; Region<\/a> zu dem ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler-Struthof enden. Die Wanderung<br \/>\nwird dabei der Strecke der M\u00e4rsche der H\u00e4ftlinge vom Bahnhof Rothau in das auf einem Berg gelegenen Lager folgen.<\/p>\n<p>Beim traditionellen gewerkschaftlichen 1. Mai-Fest, das vom Regen unter die Br\u00fccke am St\u00fchlinger Kirchplatz gezwungen wurde, waren wir erg\u00e4nzend zu der antikapitalistischen Mobilisierung auf den Block zusammen mit dem <a href=\"http:\/\/www.liz-freiburg.org\">Linken Zentrum Freiburg <em>\u00a1adelante!<\/em><\/a><br \/>\nmit einem Infostand vertreten und verteilten die Faltbl\u00e4tter zur diesj\u00e4hrigen Mobilisierung. Nachdem 2014 der Redebeitrag des Antikapitalistischen Blocks noch auf einer Zwischenkundgebung der Demo gehalten wurde, fand unser Redebeitrag dieses Jahr auf der B\u00fchne des DGB statt.<\/p>\n<p>Neben dem Infostand des Linken Zentrum Freiburgs beteiligten sich der Kurdische Demokratische Kulturverein, die Alevitischen Gemeinde Freiburg, verschiedene Parteien und nat\u00fcrlich die meisten Einzelgewerkschaften des DGB wie die IG Metall, ver.di und GEW an dem Fest.<\/p>\n<p>Wie schon 2014 waren auf dem Fest, ohne sich den Veranstaltern als solche zu erkennen zu geben, Beamte der Kriminalpolizei in Zivil anzutreffen. Durch das Markieren der\u00a0 betreffenden Personen versuchte der <a href=\"https:\/\/antirepfreiburg.wordpress.com\/\">Arbeitskreis Antirepression Freiburg<\/a>, die\u00a0 Auseinandersetzung um die Pr\u00e4senz von Beamten in Zivil, deren Auftreten nicht zuletzt dem<br \/>\nErzeugen eines Klimas der \u00dcberwachung dienen soll, in breitere Teile der Freiburger Linken zu tragen.<\/p>\n<p>Noch am Abend zuvor waren anl\u00e4sslich des Stra\u00dfenfests im Gr\u00fcn mehrere hunderte Menschen zusammengekommen. Nachdem die Cops \u00fcber den Abend hinweg in Uniform und auch in Zivil stark im Viertel pr\u00e4sent gewesen waren, das <a href=\"http:\/\/www.stura.uni-freiburg.de\/news\/PM30terApril\">Studierendenhaus der Universit\u00e4t umstellt und abgeriegelt<\/a> hatten, griffen sie gegen 2.15 Uhr rabiat die Musikanlage an und beschlagten diese unter massiver Gewalt. Nichtsdestotrotz waren am Abend des 1.Mai wieder viele Menschen im Gr\u00fcn.<\/p>\n<p>Wir bewerten den Antikapitalistischen Block auf der Demonstration als positiv: Antikapitalistische Inhalte konnten durch das Auftreten des Block und durch die zentrale Rede einem breiten Spektrum der Freiburger Linken zug\u00e4nglich gemacht werden. Wir freuen uns \u00fcber den solidarischen Umgang und wollen uns auch 2016 wieder am Stra\u00dfenfest im Gr\u00fcn und antikapitalistisch an der Demonstration beteiligen &#8211; dann hoffentlich nicht bei so miesem Hundewetter.<\/p>\n<p>So, wie es ist, bleibt es nicht!<br \/>\nAntifaschistische Linke Freiburg<\/p>\n<p>Wir wollen an dieser Stelle noch unseren Redebeitrag dokumentieren:<br \/>\n<strong>Die Geschichte lehrt uns: Erinnern hei\u00dft Handeln!<\/strong><br \/>\n2015 j\u00e4hren sich einige Ereignisse zum 70. Mal, die f\u00fcr das kollektive Ged\u00e4chtnis der Linken wichtige Bezugspunkte bilden m\u00fcssen: heute wollen wir besonders an die Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee und die Befreiung Europas vom deutschen Faschismus erinnern.<br \/>\nDamit h\u00e4ngt zusammen, dass wir uns unserer Geschichte, der Geschichte der Linken, bewusst werden m\u00f6chten. Denn Geschichte und Erinnerungspolitik ist immer das Ergebnis von gesellschaftlichen Deutungshoheiten. Erinnern bedeutet daher f\u00fcr uns die Aneignung und Verteidigung unserer Geschichte. Erinnern hei\u00dft f\u00fcr uns auch, dass wir als Linke um die Deutungshoheit unserer Geschichte k\u00e4mpfen m\u00fcssen.<br \/>\nWir d\u00fcrfen nicht hinnehmen, dass gesagt wird, das Konzentrationslager Buchenwald sei 1945 in die Unfreiheit befreit worden. Wir d\u00fcrfen nicht hinnehmen, dass Links und Rechts unter der Formel der Totalitarismusdoktrin gleichgesetzt werden. Wir d\u00fcrfen nicht hinnehmen, dass Eckhard Jesse anl\u00e4sslich des Jahrestags der nach Gurs deportierten J\u00fcdinnen und Juden in der Freiburger Universit\u00e4t \u00fcber den \u201eweichen Extremismus\u201c der Linkspartei spricht.<br \/>\nDoch wir wundern uns \u00fcber diese Geschichtsverdrehung nicht: Die Kontinuit\u00e4t faschistischer Funktion\u00e4re in den Institutionen nach 1945, die gezielte Ausrichtung deutscher Geheimdienste gegen die Linke oder die Verstrickungen deutscher Beh\u00f6rden in den NSU-Komplex: Es finden sich zu Hauf Beispiele, die unterstreichen, wo der Staat steht. Damit geht einher, dass der Staat und mit ihm die Profiteure dieses Gesellschaftssystems ein starkes Interesse an einer b\u00fcrgerlichen Deutungshoheit \u00fcber die Geschichte haben. Daher ist in der b\u00fcrgerlichen Analyse und Deutung des deutschen Faschismus weder Platz f\u00fcr das Interessensgemenge aus \u00f6konomischen Strukturen, Profiteuren und Verantwortung der Eliten noch f\u00fcr den Widerstand der Arbeiterbewegung.<\/p>\n<p>Dass wir mit der rechten Geschichtsumdeutung in j\u00fcngster Vergangenheit noch st\u00e4rker konfrontiert werden, h\u00e4ngt mit zwei Punkten zusammen:<br \/>\nZum einen k\u00f6nnen sich die Opfer des Faschismus nicht mehr gegen ihre Vereinnahmung wehren. Je weniger antifaschistische Widerstandsk\u00e4mpferinnen und Widerstandsk\u00e4mpfer ihre moralische und politische Autorit\u00e4t in die Waagschale der geschichtlichen Auseinandersetzung werfen k\u00f6nnen, desto mehr sind wir gefordert, unsere Geschichte lebendig zu halten.<br \/>\nAn dieser Stelle wollen wir an die wortgewaltige Intervention von Auschwitz-\u00dcberlebenden anl\u00e4sslich des Kosovokrieges 1999 erinnern \u2013 darunter Esther B\u00e9jarano und Peter Gingold. Sie stellten klar, dass die erste milit\u00e4rische Beteiligung Deutschlands an einem Angriffskrieg nach 1945 nicht in ihrem Namen, nicht im Namen der Verhinderung eines zweiten Auschwitz geschehen d\u00fcrfe.<br \/>\nZum anderen tritt die rechte Geschichtsumdeutung aufgrund der Finanzkrise seit 2008\u00a0 energischer auf. Je offensichtlicher sich das Gerede von \u201eder Alternativlosigkeit des Kapitalismus\u201c und \u201edem Ende der Geschichte\u201c als falsch entpuppt, desto aggressiver wird versucht, Alternativen zu diskreditieren.<\/p>\n<p>Es wird deutlich: Wir m\u00fcssen uns wieder ein lebendiges Geschichtsbild aneignen und , das uns Motivation und Verpflichtung, Antrieb und Selbstbewusstsein in den tagespolitischen K\u00e4mpfen gibt. Wir m\u00fcssen unsere Geschichte gegen Angriffe von rechts verteidigen. Das tun wir am besten, wenn wir im Wissen um unsere Geschichte \u2013 all ihrer Verdienste und Errungenschaften, aber auch der Fehler und Niederlagen \u2013 voranschreiten und uns bewusst halten: So, wie es ist, wird es nicht bleiben!<br \/>\nDaher sollen uns die Worte Peter Gingolds Mahnung und Antrieb zugleich sein: <em>\u201eAber heute haben wir alle diese Erfahrung, heute muss jeder wissen was Faschismus bedeutet. F\u00fcr alle k\u00fcnftigen Generationen gibt es keine Entschuldigung, wenn sie den Faschismus nicht verhindern.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>+++ Antikapitalistischer Block bei der Demonstration zum 1. Mai +++ Rede der Antifaschistischen Linken Freiburg auf der Hauptb\u00fchne des DGB-Fests +++ Trotz Dauerregen gute Beteiligung +++ An der diesj\u00e4hrigen Demonstration des DGB zum 1. 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