{"id":7321,"date":"2023-02-18T12:30:48","date_gmt":"2023-02-18T11:30:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=7321"},"modified":"2023-02-18T12:31:47","modified_gmt":"2023-02-18T11:31:47","slug":"am-04-03-gegen-den-afd-landesparteitag-in-offenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/?p=7321","title":{"rendered":"Am 04.03. gegen den AfD-Landesparteitag in Offenburg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">Gemeinsame Anreise aus Freiburg<\/mark><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dft euch unserer gemeinsamen Zuganreise nach Offenburg an! <br \/>Wir treffen uns um 09:30 Uhr vor dem Konzerthaus. Dort gibt es nochmal die wichtigsten Infos f\u00fcr den anstehenden Tag. Denkt bitte an 10-15\u20ac f\u00fcr die Baden-W\u00fcrttemberg-Tickets. Wir freuen uns auf euch! <\/p>\n\n\n\n<p>&#x1f4c6; Samstag, 04.03. <br \/>&#x1f564; 09:30 Uhr <br \/>&#x1f4cd; Vor dem Konzerthaus <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331743661_3598752360355157_8011672183493569216_n.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7322\" srcset=\"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331743661_3598752360355157_8011672183493569216_n.jpg 600w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331743661_3598752360355157_8011672183493569216_n-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331743661_3598752360355157_8011672183493569216_n-180x180.jpg 180w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331743661_3598752360355157_8011672183493569216_n-50x50.jpg 50w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331743661_3598752360355157_8011672183493569216_n-80x80.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\"><strong>Aufruf<\/strong><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den Widerstand nicht abrei\u00dfen lassen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den 04. und 05. M\u00e4rz 2023 hat die \u201eAfD\u201c Baden-W\u00fcrttemberg ihren Landesparteitag in der Oberrheinhalle auf dem Messegel\u00e4nde in Offenburg angek\u00fcndigt.<br \/>Das k\u00f6nnen und werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen! Die \u201eAfD\u201c ist \u2013 zehn Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung \u2013 die wichtigste Kraft im rechten Lager und eine Gefahr f\u00fcr viele Menschen. Sie muss deswegen breit und entschieden bek\u00e4mpft werden. Ein wichtiger Teil davon ist der Widerstand gegen rechte Veranstaltungen und der direkte und vielf\u00e4ltige Protest auf der Stra\u00dfe.<br \/>Bereits 2020 versuchte die Partei ihren Bundesparteitag in Offenburg abzuhalten, musste diesen aber pandemiebedingt absagen. Drei Jahre sp\u00e4ter versucht sie erneut in Offenburg zu tagen \u2013 und muss sich auf ordentlich Gegenwind gefasst machen. Egal, ob 2020 oder 2023 \u2013 der antifaschistische Widerstand gegen Rassismus, Sozialabbau und rechte Hetze rei\u00dft nicht ab!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eAfD\u201c: Zehn Jahre rechte Hetze \u2013 keinerlei Alternativen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Landesparteitag im M\u00e4rz soll es sowohl um \u00c4nderungen der Landessatzung gehen, als auch um innere Konflikte. Die Richtungsk\u00e4mpfe zwischen faschistischem \u201eFl\u00fcgel\u201c und national-konservativen Teilen der \u201eAfD\u201c gehen auch am Landesverband Baden-W\u00fcrttemberg nicht spurlos vorbei. Sie f\u00fchren zu Mitgliederschwund und internen Zerw\u00fcrfnissen, werden langfristig aber darauf hinauslaufen, dass sich eine Linie immer weiter durchsetzt. Ihren Umfragewerten tut dies hingegen keinen Abriss, genauso wenig wie ihren finanziellen Mitteln, ihrem gro\u00dfen politischen und gesellschaftlichen Einfluss und einer weitreichenden Vernetzung innerhalb des rechten Lagers. Die \u201eAfD\u201c ist und bleibt brandgef\u00e4hrlich. Auch und gerade dann, wenn gesellschaftliche Verwerfungen in der aktuellen Wirtschaftskrise offen zu Tage treten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Offenburg will der \u201eAfD\u201c-Landesverband auch sein 10-j\u00e4hriges Bestehen feiern. F\u00fcr die meisten Menschen ist das nat\u00fcrlich kein Grund zum Feiern. F\u00fcr sie bedeuten zehn Jahre \u201eAfD\u201c: Zehn Jahre rassistische Hetze, zehn Jahre Verachtung f\u00fcr Arme, zehn Jahre reaktion\u00e4res Frauenbild, zehn Jahre Politik f\u00fcr Reiche. Die Liste lie\u00dfe sich lange fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was zehn Jahre \u201eAfD\u201c hingegen nicht bedeuten: Eine wirkliche Alternative zum bestehenden \u00dcbel. Dennoch versuchen sich die Rechten als K\u00fcmmerer und Verbesserer zu inszenieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In Karlsruhe wollen sie gegen Waffenlieferungen mobil machen, in Reutlingen leugnen sie den Klimawandel und thematisieren steigende Energiekosten, in Stuttgart stilisieren sie sich zur Partei der kleinen Leute. \u00dcberall versucht die \u201eAfD\u201c die soziale Frage aufzugreifen und unsere Probleme zu instrumentalisieren. Sie versucht sich als Alternative zu den etablierten Parteien zu inszenieren und in Protestbewegungen Fu\u00df zu fassen \u2013 aber ohne reale Perspektive! Legitimer Protest wird so durch die \u201eAfD\u201c von rechts besetzt und in systemkonforme Bahnen gelenkt. Denn sie benennt nicht unser Wirtschaftssystem als Ursache der Krise, sondern macht einzelne unliebsame Politiker:innen oder Gefl\u00fcchtete und Minderheiten als S\u00fcndenb\u00f6cke aus. Mit hetzerischen Kampagnen wie \u201eUnser Land zuerst\u201c oder durch rassistische Abschiebefantasien nach der Silvesternacht in Berlin, treibt sie die Spaltung aller Menschen voran, die eigentlich ein gemeinsames Interesse an einer gerechteren Gesellschaft haben. Damit versch\u00e4rft die \u201eAfD\u201c die aktuellen Probleme, anstatt tats\u00e4chliche L\u00f6sungen zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass sich die \u201eAfD\u201c als Alternative darstellen kann, ist auch auf die Schw\u00e4che der Linken zur\u00fcckzuf\u00fchren. Ein gutes Beispiel ist der Krieg in der Ukraine: W\u00e4hrend nicht wenige linke Gruppen und Parteien ihre anti-militaristische Haltung \u00fcber Bord geworfen haben, sind die Rechten heute die einzige Partei im Bundestag, die gegen Waffenlieferungen an die Ukraine stimmt. Dahinter steht nat\u00fcrlich keine fortschrittliche Haltung. Die \u201eAfD\u201c steht hinter der NATO-Mitgliedschaft und bef\u00fcrwortet Militarismus und Aufr\u00fcstung. Ihre Russland-N\u00e4he ist taktischer Natur und hat nichts mit dem Gedanken des Friedens zu tun. Faschismus und Krieg waren und sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Gegen beides gilt es Widerstand zu organisieren!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr einen Antifaschismus, der die soziale Frage stellt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die sogenannte \u201eAlternative f\u00fcr Deutschland\u201c ist zehn Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung salonf\u00e4hig und von breiten Teilen der Gesellschaft akzeptiert. Das hat Folgen: Die gesellschaftliche Emp\u00f6rung geht zur\u00fcck, der Aufschrei wird leiser. In Anbetracht dessen den Kopf in den Sand zu stecken, w\u00e4re falsch. Gerade jetzt ist antifaschistischer Widerstand gefragt und darf nicht abrei\u00dfen.<br \/>In Zeiten, in denen die Krisenhaftigkeit des Kapitalismus immer offener zu Tage tritt, in denen steigende Preise, stagnierende L\u00f6hne und die Energiekrise die absolute Mehrheit der Menschen mit voller Wucht treffen, reicht es aber nicht, die \u201eAfD\u201c f\u00fcr ihre rechte Hetze und ihren Rassismus zu kritisieren. Ein wirksamer Antifaschismus muss deutlich machen, dass die Rechten keine L\u00f6sungen f\u00fcr die Probleme unserer Zeit haben. Die Kritik an rechter \u201eSozialpolitik\u201c muss deswegen immer verkn\u00fcpft sein mit linken Antworten und Perspektiven. Und wir d\u00fcrfen nicht vergessen: Die \u201eAfD\u201c ist aktuell eine Oppositionspartei. Es sind andere, wie z.B. die Ampel-Koalition, die momentan die Krisenfolgen auf die Mehrheit der Menschen abw\u00e4lzen und f\u00fcr wachsende Gewinne bei den Konzernen sorgen.<br \/>So sehr wir also auf der einen Seite die Rechten entlarven und ein antifaschistisches Bewusstsein in der Bev\u00f6lkerung entwickeln und st\u00e4rken m\u00fcssen, so entschieden m\u00fcssen wir auf der anderen Seite die \u201eAfD\u201c, ihre Strukturen und ihre Repr\u00e4sentant:innen bek\u00e4mpfen. Wenn eine Partei nicht in der Lage ist, ungest\u00f6rt in die \u00d6ffentlichkeit zu treten oder Schwierigkeiten hat, Infrastruktur zu schaffen, dann hindert sie das ganz konkret in ihrer Arbeit.<br \/>Und genau deshalb muss es darum gehen, die Hetzer:innen \u00fcberall dort, wo sie auftauchen, zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, ihrer Normalisierung entgegenzutreten und ihnen jede \u00d6ffentlichkeit zu nehmen. Damit das gelingt, braucht es die praktische Zusammenarbeit aller antifaschistischen Kr\u00e4fte, die es ernst meinen: Aus linken Gruppen, Initiativen und Parteien, aus den Gewerkschaften, aus den Stadtteilen, aus der antifaschistischen Bewegung, aus der migrantischen Community und vielen anderen. Nur gemeinsam sind wir in der Lage, eine breite und gleichzeitig wirkm\u00e4chtige Front gegen die \u201eAfD\u201c aufzubauen. Zusammen und auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 04. M\u00e4rz 2023 rufen wir deswegen alle auf, gemeinsam mit uns in Offenburg auf die Stra\u00dfe zu gehen. Alle, die arbeiten m\u00fcssen, um sich ihr Leben zu finanzieren; alle Studierenden und Sch\u00fcler:innen und alle, die f\u00fcr eine bessere Zukunft k\u00e4mpfen wollen. Kommt mit uns nach Offenburg und lasst uns gemeinsam die Rechten zur\u00fcckdr\u00e4ngen! In Offenburg und auch an allen anderen Orten!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den Widerstand nicht abrei\u00dfen lassen!<\/strong><br \/><strong>Gemeinsam die \u201eAfD\u201c stoppen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">Weitere Termine<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Info-Veranstaltung mit Antirepressionsworkshop:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#x1f4c6; Freitag, 17.02.<br \/>&#x1f561; 19:30 Uhr<br \/>&#x1f4cd; Linkes Zentrum (Gl\u00fcmerstr. 2)<br \/>&#x2139;&#xfe0f; Infos rund um die Proteste, Antirep-Vortrag der Roten Hilfe, Platz f\u00fcr Fragen und Austausch, M\u00f6glichkeit Bezugsgruppen zu bilden<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bastel-Kneipe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#x1f4c6; Freitag, 03.03.<br \/>&#x1f564; 19:30 Uhr <br \/>&#x1f4cd; Linkes Zentrum (Gl\u00fcmerstr. 2)<br \/>&#x2139;&#xfe0f; Gemeinsam Schilder basteln und Transpis malen.<br \/>Kommt gerne auch schon um 18:30 Uhr zu unserem Offen Antifa Treffen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7323\" srcset=\"https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-180x180.jpg 180w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n.jpg 2048w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-50x50.jpg 50w, https:\/\/www.antifaschistische-linke.de\/wp-content\/uploads\/331402684_634887108646141_3099718078456302041_n-80x80.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinsame Anreise aus Freiburg Schlie\u00dft euch unserer gemeinsamen Zuganreise nach Offenburg an! 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